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Although there is a set of schools which are formally designated as experimental - some of them permanently, others for limited periods, "laboratory" and "experimental schools" hardly play any role in the current discussions on educational reform in Japan. There are rather few spectacular experiments on a large scale. Discussions in expert circles or pressure of the circumstances seem to provide a stronger legitimation for changes than educational experiments. This probably is among others due to cultural and historical patterns and conditions under which the education system develops and reforms take place. This, however, does not mean that the experimental function is absent or negligible. But it justifies a somewhat broader view, including the issue of private schools and their at times relevant experimental and innovatory impulses,...
Mit Hilfe des … Forschungsvorhabens soll ein psychologisches Modell (1.) zur Beschreibung des Verhaltens und des Denkens beim Lösen kulturkontaktbedingter Probleme entwickelt und (2.) zur Prognose des Verhaltens und Denkens während des Kulturkontakts überprüft werden… Kulturelle Unterschiede zwischen Personen werden mit Hilfe der psychologischen Dimension des "Individualismus-Kollektivismus" sowohl im Sinne eines kollektiven als auch eines individuellen Merkmals präzisiert. Als weitere, den Akkulturationsverlauf beeinflussende individuelle Größen werden die Ausprägungen der Ambiguitätstoleranz und die Überzeugungen über Sozialisation und Akkulturation erfasst. Im Zentrum der Analyse steht die kognitive und handelnde Auseinandersetzung mit Personen aus•anderen Kulturen in fiktiven und realen akkulturativen Interaktionssituationen. Die U...
Das Bildungswesen als solches fällt nicht in die Zuständigkeit der EG. Das europäische Gemeinschaftsrecht lässt die Kulturhoheit der Bundesländer insoweit unangetastet. Wohl aber werden die Voraussetzungen für den Zugang zu den (Berufs-)Bildungseinrichtungen vom Anwendungsbereich des EWG-Vertrags erfasst. EG-Ausländer dürfen daher bei der Zulassung zu berufsbildenden Schulen und zu Hochschulen wegen ihrer Staatsangehörigkeit nicht diskriminiert werden. Das Benachteiligungsverbot gilt auch bezüglich der Ausbildungsgänge in der öffentlichen Verwaltung, z.B. bei Studienreferendaren. Der Zugang zum öffentlichen (Vorbereitungs-)Dienst darf ausländischen Gemeinschaftsangehörigen nur ausnahmsweise verwehrt werden, nämlich dann, wenn es sich um Stellen handelt, die an der Ausübung hoheitlicher Befugnisse und an der Wahrung der allgemeinen Staa...
Ziel dieses Beitrags ist es, zentrale gesellschaftliche und wissenschaftliche Kontexte zu skizzieren, in denen die sozialethische Reflexion des Menschenrechts auf Bildung verortet ist. Damit wird der Reflexionshorizont ausgeleuchtet, aus dem heraus die Forschungsfragen entwickelt wurden, die das Forschungsprojekt zum Menschenrecht auf Bildung anleiten, aus dem die vorliegende Publikation hervorgegangen ist. Im ersten Teil der Ausführungen geht es darum, einen Einblick in das inzwischen mit nahezu inflationär zahlreichen Beiträgen unterschiedlichster Provenienz beschickte Forum öffentlicher Diskussionen zu Bildung, Bildungsgerechtigkeit und Bildungspolitik zu gewinnen. […] Vor diesem Hintergrund können im zweiten Teil Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Bildungsdiskurses innerhalb der christlichen Sozialethik skizziert werden. Ent...
Der folgende Beitrag diskutiert Anforderungen an die Gleichstellungspolitik von Technischen Universitäten, die sich aus der aktuellen Entwicklung der Studierendenzahlen, den Veränderungen in Demographie und Sozialstruktur, den nach wie vor bestehenden bildungspolitischen Defiziten und Reformansätzen im schulischen Bereich sowie dem für Frauen wenig ansprechenden Berufsimage ergeben. Darüber wird der Frage nachgegangen, welche gleichstellungspolitischen Chancen und Risiken sich aus den gesetzlichen Neuregelungen des Hochschulzugangs, der Einführung von Studiengebühren und der Umstellung auf die neuen zweistufigen Studienstrukturen ergeben. Dabei wird aufgezeigt, welche Ansatzpunkte sich für Universitäten bieten, die aktuelle Studienreform als Chance zu nutzen, um die Attraktivität ihrer technischen Studienfächer für Frauen und das Image...
In ihrem Beitrag … zeigt die Arbeitsgruppe Gesundheitspädagogik, wie die von Hörmann postulierenden Basiselemente eines Fachs Gesundheitspädagogik konkret im Bachelor-Studiengang Gesundheitspädagogik an der PH Freiburg umgesetzt wurden. Nach den Autoren geht die Gesundheitspädagogik von einer positiven Bestimmung von Gesundheit aus und betont die Bedeutung protektiver Faktoren, wie sie in der Resilienz- und Invulnerabilitätsforschung herausgearbeitet wurden. Sie machen deutlich, dass Gesundheitspädagogik hier nicht auf einzelne Aspekte und Ausschnitte einer Person zielt, sondern die Person insgesamt zu ihrem Interventionsobjekt macht. In diesem Sinne werden die Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Gesundheitspädagogik“ zu Gesundheitsbildungs-Experten ausgebildet, die ein breites biomedizinisches, psychologisches und therapeutisches ...
In diesem Beitrag wird ein Forschungsprojekt vorgestellt, das im November 2002 im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs "Jugendhilfe im Wandel" an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld begonnen wurde. (DIPF/Orig.)
Die Autorin, Leiterin des Referats Bildungsforschung im BMBF, skizziert einige Aspekte aus der Entwicklung der empirischen Bildungsforschung und geht dann ausführlicher auf aktuelle Entwicklungen ein. Sie macht deutlich, dass erfolgreiche PISA-Länder die "empirische Wende" in Bildungspolitik und -forschung bereits in den 1980er Jahren vollzogen hatten. So dann wird verdeutlicht, welche Anstrengungen die Bildungspolitik in Deutschland in den letzten Jahren unternommen hat. Detailliert geht sie auf das BMBF-Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung ein. (DIPF/Mar.)
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