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Die Entwicklung eines Terminalserverkonzeptes für den PC-Saal ergab sich aus der Anforderung, eine einheitliche Oberfläche mit gleicher Software auf unterschiedlicher Hardware den Benutzern zur Verfügung zu stellen. Unter Windows NT bzw. Windows 2000 bot sich die Wiederherstellung der Festplatten mit Imaging-Verfahren an. Durch mehrere Gruppen von PCs mit gleicher Hardware mussten entsprechend viele Images zentral vorgehalten werden, die dann im Bedarfsfall auf den „defekten“ PC kopiert werden mussten. Mit einer Terminalserverfarm, auf der MetaFrame von Citrix installiert ist, können all die Probleme, die mit nichtidentischer Hardware, Nachkauf von Hardware, Administration einzelner PCs (neue Software, Updates etc.) einhergehen, auf ein Minimum reduziert werden. Es wird nur die zentrale Serverfarm administriert, installiert bzw....
Das Informations- und Kommunikationszentrum in Adlershof (IKA), das neben weiteren öffentlichen Bereichen auch die Dienstleistungen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Zweigbibliothek der Universitätsbibliothek und des Rechenzentrums gemeinsam unter einem Dach anbietet, eröffnet auch ganz neue Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Zugangs- und Zutrittssteuerung. Dieser Artikel beschreibt den Problemkreis und einige derzeit in Entwicklung befindliche Ansätze der Realisierung.
Allen Angehörigen der Humboldt-Universität bietet das Rechenzentrum den zentralen Compute-Service an. Die zur Verfügung stehenden Rechner können als Entwicklungsrechner genutzt werden, sie stellen aber auch kommerzielle Software zur Nutzung bereit. Sie sind mit 4 bis 8 CPU ausgerüstet, so dass auch moderat parallele Aufträge bearbeitet werden können. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Kennzeichen am RZ mit dem Vermerk, dass Compute- Service-Ressourcen genutzt werden. Alle Rechner werden im Batch-Betrieb genutzt. Bei begründetem Bedarf wird Rechenleistung am ZIB zur Verfügung gestellt. Die Planung für das IKA in Adlershof sieht, entsprechend den Anforderungen der Benutzer in den Instituten, ein Linux-Cluster vor. Das Batch-System wird für alle Server einheitlich sein.
Seit Anfang der 90er Jahre stellt die Universitätsbibliothek der HU Berlin verschiedene CD-ROMs zur Nutzung im Rechnernetz der Universität bereit. Die zumeist notwendige Installation der auf den CD-ROMs enthaltenen Software auf den Nutzer-PCs brachte eine Reihe von Problemen mit sich, welche den Betrieb zunehmend erschwerten. Der CD-ROM-Service war damit für den Einsatz eines Terminalservers prädestiniert.
Seit Oktober 2001 wird im Rahmen des DFG-geförderten Projektes XML-Portal der Dokumentenserver der Humboldt-Universität, der bisher primär auf die Verwaltung und Archivierung textbasierter Dokumente spezialisiert war, so erweitert, dass auch Multimediadokumente unter Nutzung standardisierter Objektbeschreibungen verwaltet, recherchiert und archiviert werden können.
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