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Der Artikel beschreibt ausgewählte Räume und Technik des Erwin Schrödinger-Zentrums, beginnend mit dem Lesesaal der Zentralbibliothek Naturwissenschaften bis zu Rechner-, Speicher- und Kommunikationsräumen des CMS mit ihrer technischen Ausstattung.
Unter Nennung der beteiligten Zweigbibliotheken werden die Grundgedanken der Zusammenführung im Erwin Schrödinger-Zentrum und die damit verbundenen Synergie-Effekte umrissen.
Digitale Medien sind für die Universität ein wichtiger Faktor geworden. Auch an der Humboldt-Universität wird der Stellenwert beispielsweise durch die Multimediainitiative, die Bildung eines Multimedialenkungsausschusses und nicht zuletzt auch durch die Umbenennung des Rechenzentrums in Computer- und Medienservice deutlich. Serviceleistungen für Lehre und Forschung gewinnen auch im Multimediabereich an Bedeutung. Mit dem Erwin Schrödinger-Zentrum verbessert sich die technische Infrastruktur deutlich, die Nutzung und Integration digitaler Medien in die alltägliche Lehre und Forschung wird einfacher und – so ist zumindest unsere Hoffnung – auch selbstverständlicher.
Es werden die neue Situation des räumlichen Zusammenrückens der Bibliothek und des CMS beschrieben, das neue Spektrum der im Erwin Schrödinger-Zentrum zu erwartenden Benutzerinnen und Benutzer sowie die Wege zur möglichst umfassenden Betreuung gleichermaßen in Mitte wie in Adlershof. Der Artikel soll sich vor allem an die Benutzerinnen und Benutzer des IKA richten und ihnen wichtige Hinweise geben.
Der Beitrag gibt einen Überblick zu Dienstleistungen im Erwin Schrödinger-Zentrum. Dabei wird auf Besonderheiten eingegangen, die aus der Integration von Dienstleistungen des Computer- und Medienservice und der Zentralbibliothek Naturwissenschaften in einem Gebäude resultieren. Detailliert werden viele Dienstleistungskomplexe in gesonderten Artikeln dieses Journals beschrieben.
Als im Oktober 1917 das Institut für Theoretische Physik unter seinem langjährigen Direktor Max Planck (1858-1947) den gerade als Erweiterungsbau fertiggestellten Ostflügel des Universitätsgebäudes bezog, befand sich die physikalische Forschung in Berlin auf einem Höhepunkt. Nicht nur an der Universität, sondern auch an der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt sowie in den Forschungsstätten der Großbetriebe wie Siemens und AEG waren namhafte Wissenschaftler am Werk, um die Entwicklung der Physik auf verschiedenen Gebieten voranzutreiben. So verlangte die aufkommende Elektrifizierung nach leistungsfähigen Lichtquellen, was umfangreiche Untersuchungen auf dem Gebiet der Strahlungsgesetze erforderte. Die daraus resultierenden experimentellen Ergebnisse bildeten die Basis für Plancks theoretische Überlegungen, die zur Begründung der Quan...
Es wird ein Überblick gegeben über die angebotenen Benutzerberatungen, die sich zu einem kompakten und auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Gesamtkonzept weiterentwickelt haben.
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